Projekt Kasta­ni­en­al­lee am Teich in Darm­stadt

Das Projekt „Kasta­ni­en­al­lee am Teich“ stößt in Darm­stadt, und natür­lich vor allem in der direk­ten Umge­bung, auf hohes Inter­esse. Um dem Bedürf­nis der Bürge­rin­nen und Bürger nach sach­li­chen Infor­ma­tio­nen Rech­nung zu tragen, finden Sie hier Antwor­ten auf die zentra­len Fragen zum Projekt.

Welche Art der Bebau­ung ist an der Kasta­ni­en­al­lee vorge­se­hen?
Auf dem Grund­stück sollen insge­samt 47 Einfa­mi­li­en­häu­ser als Einzel‑, Doppel- und Reihen­häu­ser errich­tet werden (5 Einzel­häu­ser, 22 Doppel­häu­ser und 20 Reihen­häu­ser). Die Höhe der Gebäude orien­tiert sich mit zwei Voll­ge­schos­sen und einem zusätz­li­chen Staf­fel­ge­schoss an der Wohn­be­bau­ung entlang der Kasta­ni­en­al­lee und der dort, im Bebau­ungs­plan N 8.4, fest­ge­setz­ten Zahl der Voll­ge­schosse.

Wie ist der aktu­elle Stand des Bauvor­ha­bens?

Zahl­rei­che Gutach­ten und Berichte, u.a. über Klima, Schall­schutz, Umwelt und Verkehr, liegen nun vor. Gemein­sam mit weite­ren Unter­la­gen wurden sie für die früh­zei­tige Betei­li­gung der Träger öffent­li­cher Belange sowie der Öffent­lich­keit bei der Stadt einge­reicht und liegen dort nun bis zum 08. Juli 2020 aus.

Wie sieht der weitere Zeit­plan aus?

Nach Ablauf der Frist für die „früh­zei­ti­gen Offen­lage“ werden die Anre­gun­gen im Rahmen eines gewis­sen Abwä­gungs­pro­zes­ses in den vorlie­gen­den Entwurf des neuen Bebau­ungs­plans einge­pflegt. Paral­lel dazu werden mit Stadt­pla­nern, Archi­tek­ten und allen weite­ren betei­lig­ten Gewer­ken die Detail­pla­nun­gen zu den einzel­nen Haus­ty­pen begin­nen. Ein exak­tes Datum für die Grund­stein­le­gung kann aber noch nicht defi­ni­tiv genannt werden.

Wer enga­giert sich bei dem Baupro­jekt?
Die Projekt­ge­sell­schaft „Projekt Kasta­ni­en­al­lee am Teich GmbH&Co.KG“. Deren Gesell­schaf­ter sind die Claus Wisser Verwal­tungs- und Betei­li­gungs GmbH&Co.KG, die Thomas Muel­ler Verwal­tungs­ge­sell­schaft mbH und die WCo Betei­li­gungs­ge­sell­schaft mbH (Prof. Martin Wentz, Tobias Rösin­ger). Die Archi­tek­ten­leis­tung wird erbracht vom erfah­re­nen Darm­städ­ter Büro plan­qua­drat, das moder­nen umwelt­be­wuss­ten Krite­rien Rech­nung trägt.
Es gab eine Unter­schrif­ten­ak­tion gegen das Projekt? Welche Folgen hat sie?

Keine. Bis zum 24. Okto­ber 2019 hatte die Bürger­initia­tive die Möglich­keit, die 3.347 erfor­der­li­chen Unter­schrif­ten von Wahl­be­rech­tig­ten aus Darm­stadt bei der Stadt einzu­rei­chen, um ein Bürger­be­geh­ren gegen das Projekt „Kasta­ni­en­al­lee am Teich“ zu errei­chen. Einge­reicht wurden 2.560 Unter­schrif­ten, von denen sich jedoch nur 1.803 (!) als gültig erwie­sen, die ande­ren 757 waren nicht korrekt. Die Unter­schrif­ten­ak­tion hat damit keinen Einfluss auf das Fort­schrei­ten des Projekts. 

Den Vorschlag der Initia­tive, mit noch vorhan­de­nen städ­ti­schen Baumit­teln das Grund­stück zwecks einer Parker­rich­tung zu erwer­ben, lehnte die Stadt Darm­stadt mit dem Hinweis ab, solche finan­zi­el­len Mittel dürf­ten ausschließ­lich für Bauland und nicht für Park­ge­lände verwen­det werden.

Prin­zi­pi­ell ist es natür­lich gut, dass Bürge­rin­nen und Bürger Inter­esse an gesell­schaft­li­chen und poli­ti­schen Entschei­dun­gen zeigen – weshalb wir der Initia­tive stets sach­lich, fair und tole­rant begeg­net sind, auch wenn die Inter­es­sen­ge­mein­schaft nie auf uns zuge­kom­men ist, um mit uns zu spre­chen um sach­li­che Aufklä­rung zu erhal­ten oder ins Gespräch einzu­tre­ten.

Welche Käufer­struk­tur stre­ben Sie an oder erwar­ten Sie? Lässt sich schon etwas zu den Kosten sagen?
Wir setzen auf Fami­lien sowie Fach- und Führungs­kräfte, die z.B. bei der Merck AG oder der Soft­ware AG arbei­ten, bei Esoc oder ESA oder ande­ren Unter­neh­men. Oder die wegen einer neuen beruf­li­chen Perspek­tive nach Darm­stadt kommen und hier sess­haft werden wollen.  Ange­merkt sei, dass die Stadt Darm­stadt durch die Einkom­men­steuer davon profi­tie­ren würde. Die Kosten sind derzeit noch nicht bestimm­bar, da die detail­lierte Planung jetzt erst beginnt. Ganz bewusst setzen wir bei der Planung auf einen ökolo­gi­schen Ansatz (Verwen­dung erneu­er­ba­rer Ener­gien Wasser + Sonne, Einsatz natür­li­cher Bauma­te­ria­lien wie Holz) und möch­ten gerne eine ökolo­gi­sche und regio­nale Bewirt­schaf­tung der Häuser ermög­li­chen, beispiels­weise durch den Einsatz von Solar­pa­nels, der Begrü­nung der Dächer und die Zusam­men­ar­beit mit der entega.
Melden sich bereits poten­zi­elle Inter­es­sen­ten, die Häuser erwer­ben wollen?

Es gibt inzwi­schen bereits über 60 Inter­es­sen­ten, obwohl wir ja erst jetzt in die konkrete Planung einstei­gen, also keine detail­lier­ten Entwürfe präsen­tie­ren können. Zahl­rei­che Bürger unter­schied­li­chen Alters und unter­schied­li­cher Herkunft, also eine bunte Mischung, haben dennoch schon Inter­esse an einem der Häuser bekun­det. Offen­bar hat die öffent­li­che Diskus­sion dazu geführt, dass viele Menschen von unse­rem Projekt gehört haben und das Quar­tier für sich als attrak­tiv empfin­den.

Wo können sich an einem Haus Inter­es­sierte melden? Und wie werden die Inter­es­sen­ten auf dem Laufen­den gehal­ten?

Inter­es­sen­ten können sich per E‑Mail bei uns mit dem Betreff „Inter­es­sen­be­kun­dung Kasta­ni­en­al­lee“ melden: info@kastanienalleeamteich.de

Gleich­zei­tig kann sich aber auch melden, wer 2–3 Mal im Jahr per E‑Mail über den aktu­el­len Stand und die weite­ren Schritte des Projekts infor­miert sein möchte. Wenn Sie unsere E‑Mail-Updates erhal­ten möch­ten, schi­cken Sie uns bitte eine kurze E‑Mail mit dem Betreff „Anmel­dung E‑Mail-Updates“, eben­falls an:

info@kastanienalleeamteich.de .  Selbst­ver­ständ­lich können Sie sich jeder­zeit wieder abmel­den.

In welchem Zustand befin­det sich die Fläche, die bebaut werden soll, derzeit?
Es handelt sich um den Rest­be­stand eines ehemals großen gewerb­lich genutz­ten Areals, aus dem bereits Teile zum Bürger­park und dem benach­bar­ten Baye­ri­schen Bier­gar­ten umge­wan­delt wurden. Die Fläche ist einge­zäunt und dümpelt seit mehr als 25 Jahren vor sich hin.  Es gibt eine Reihe verfal­le­ner Gebäude, die   früher gewerb­lich – beispiels­weise als Werk­statt – genutzt wurden, ein altes Ziegelei­ge­bäude und ein Büro­ge­bäude. Ein Wohn­ge­bäude wird derzeit noch privat genutzt, ein weite­res Wohn­haus ist aufgrund eines Wasser­ein­bruchs nicht mehr nutz­bar. Außer­dem sind noch Rest­fun­da­mente von frühe­ren Wochen­end­häu­sern vorhan­den.




Gehen durch die geplante Maßnahme wert­volle Grün­flä­chen verlo­ren?

Nein. Das Umwelt­gut­ach­ten hat folgen­des Ergeb­nis erbracht: „Biotop­ty­pen und gesetz­lich geschützte Biotope sowie FFH-Lebens­raum­ty­pen: schon im Herbst 2017 wurden alle Verdachts­flä­chen auf gesetz­lich geschützte Biotop­ty­pen kontrol­liert, um die dann notwen­di­gen Vermei­dungs­maß­nah­men oder Ausnah­me­vor­aus­set­zun­gen prüfen zu können; fest­ge­stellt wurde ein Schilf­röh­richt- Abschnitt am West­ufer der Tongrube, der die Voraus­set­zun­gen eines gesetz­lich geschütz­ten Biotops nach den aktu­el­len Fest­le­gun­gen der landes­wei­ten Erfas­sung gesetz­lich geschütz­ter Biotope erfüllt; hier­für wurden dem Inves­tor bereits Vorschläge zur Berück­sich­ti­gung in der Planung mitge­teilt; die flächen­de­ckende Biotop­kar­tie­rung nach dem Biotop­ty­pen­schlüs­sel der hessi­schen Kompen­sa­ti­ons­ver­ord­nung findet im Juni/Juli statt. FFH-Lebens­raum­ty­pen sind nicht mehr zu erwar­ten.“

Auf dem Grund­stück gibt es zahl­rei­che Bestands­bäume, die derzeit durch einen Vermes­ser aufge­nom­men werden, wodurch die genaue Anzahl an Bäumen ermit­telt wird. Durch den Erhalt von Bestands­bäu­men (ca. 45 Stück) im Plan­ge­biet, insbe­son­dere entlang des Sees und der Grund­stücks­grenze sowie durch Baum­neu­pflan­zun­gen (ca. 50 Stück) inner­halb des Plan­ge­bie­tes, wird den Belan­gen der Umwelt Rech­nung getra­gen und natur­na­hes Wohnen im Grünen ermög­licht. Circa 20 bis 25 der vorhan­de­nen Bestands­bäume auf dem Grund­stück, die zum Teil in kriti­schem Zustand sind, müssen für das Bauvor­ha­ben gefällt werden, zumal sie die Wasser­qua­li­tät nega­tiv beein­flus­sen. Die vorhan­dene Baum­al­lee im ausge­wie­se­nen Natur­denk­mal Kasta­ni­en­al­lee wird erhal­ten.

Im April 2019 erfolgte eine Bege­hung mit dem Natur­schutz­bei­rat der Stadt Darm­stadt. Es wurden keine Einwände gegen das Projekt vorge­bracht. Die Versie­ge­lung der Boden­flä­che wird mit Dach­be­grü­nung sowie weite­rer ökolo­gi­scher Ausgleichs- und Ersatz­maß­nah­men ausge­gli­chen.

Es wurde hier und da die Sorge geäu­ßert, das geplante Projekt sei klima­schäd­lich, die Kalt­luft­schneise sei in Gefahr?

Wir haben ganz bewusst bei einem unab­hän­gi­gen Insti­tut ein Klima­gut­ach­ten in Auftrag gege­ben. Beauf­tragt ist ein Insti­tut, das mit den Gege­ben­hei­ten vor Ort vertraut ist und über eine fundierte Daten­lage zum Stadt­ge­biet verfügt. Zu der auch uns wich­ti­gen Frage der Kalt­luft­schneise haben wir eine Vorab­auskunft bekom­men. 

Die Fach­leute gehen davon aus, dass der Kalt­luft­ab­fluss, ausge­hend von den land­wirt­schaft­li­chen Flächen in Darm­stadts Osten, über/durch das Kompo­nis­ten­vier­tel in Rich­tung Bürger­park und weiter nach Nord­os­ten strömt, also in Rich­tung Kleingärten/Industriegebiet. Das Martins­vier­tel liegt also nicht im Abfluss­be­reich der Kalt­luft.


Gehört das Gelände zum Bürger­park bzw. sollte es nicht eigent­lich dazu gehö­ren?
Laut Stadt­le­xi­kon befin­det es sich in der Fläche des Bürger­parks. Demnach geht der Park im Norden bis zum Martin-Luther-King-Ring. Im allge­mei­nen Sprach­ge­brauch der Darm­städ­ter gehört es aber schon lange nicht mehr dazu, für die Bevöl­ke­rung endet der Park im nörd­li­chen Teil auf der ande­ren Seite der Kasta­ni­en­al­lee. Der Teil zwischen unse­rem Grund­stück und dem Martin-Luther-King-Ring wird nur von weni­gen Privat­per­so­nen mit ihren Hunden began­gen, bzw. der „Hoch­zeits­hü­gel“ wurde zeit­weise gerne für entspre­chende Fotos genutzt. Die „Naherho­lung“ sowie die Kinder­spiel­ge­le­gen­hei­ten finden alle südlich der Kasta­ni­en­al­lee statt. Auch die Stadt vertritt entschie­den die Posi­tion, dass das Grund­stück nicht im Bürger­park liegt, zumal es ja schon seit ca. 1993 einge­zäunt und somit nicht für die Öffent­lich­keit zugäng­lich ist.

Inwie­weit wird das Gelände zukünf­tig frei zugäng­lich sein?

Der das Grund­stück seit vielen Jahren komplett umge­bende Zaun wird voll­stän­dig besei­tigt. Das Quar­tier soll für die Öffent­lich­keit fußläu­fig durch­quer­bar sein. Hier­für wird der west­li­che Weg zwischen dem Bier­gar­ten und den Reihen­häu­sern für die Öffent­lich­keit über ein entspre­chen­des Gehrecht zugäng­lich gemacht und dauer­haft gesi­chert. Dadurch können bestehende Fußwe­ge­ver­bin­dun­gen aus dem Bürger­park von Süden kommend sinn­voll nach Norden fort­ge­führt und das Grund­stück in seine grüne Umge­bung einge­bun­den werden.

Wie soll die Verkehrs­an­bin­dung erfol­gen? Welche Folgen hätte die zusätz­li­che Bebau­ung gene­rell für die Verkehrs- und Park­si­tua­tion vor Ort?

Auch das ist eben­falls gutach­ter­lich belegt. Zitat: „Durch die geplante Entwick­lung erhöht sich das Kfz-Verkehrs­auf­kom­men um ca. 250  Kfz / Tag. Dies ist mit der als T 30 ausge­wie­se­nen Erschlie­ßungs­straße verträg­lich.   

Gutach­ter­lich wird die Situa­tion wie folgt bewer­tet: „Die Verkehrs­qua­li­tät im Bereich  Kranich­stei­ner Straße / Kasta­ni­en­al­lee  ist derzeit sowohl in der Morgen- als auch in der Abend­spitze mit gut zu bewer­ten (Quali­täts­stufe B) Im Plan­fall sind die Zunah­men der Verkehrs­be­las­tun­gen nur gering und die Quali­täts­stufe B bleibt erhal­ten. Ledig­lich in der Abend­spitze ist für den ausbie­gen­den Strom Rich­tung Kranich­stein Quali­täts­stufe C (an der Grenze zu B) zu konsta­tie­ren. Der Knoten muss nicht signa­li­siert werden. Der Bereich ist über die Kranich­stei­ner Straße ist gut an das lokale und über­ört­li­che Stra­ßen­netz ange­bun­den. ÖPNV- Halte­stel­len sind in fußläu­fi­ger Entfer­nung des Quar­tiers gut zu errei­chen.

Zudem werden alle Park­plätze auf dem Projekt­grund­stück ange­bracht.

Welche Auswir­kun­gen hat das geplante Baupro­jekt auf den benach­bar­ten Bier­gar­ten?
Die Konzes­sion des Bier­gar­tens wird nicht berührt oder gar einge­schränkt. Aller­dings hat umge­kehrt der bestehende Betrieb aufgrund seiner Geräuschein­wir­kung Auswir­kun­gen auf die Zuläs­sig­keit eines Wohn­ge­bie­tes.
Im Ergeb­nis führt dies zur Reihen­haus­zeile im west­li­chen Teil des Grund­stü­ckes, die als passi­ver Schall­schutz gegen­über dem Bier­gar­ten wirkt. Dies gelingt dadurch, dass die schüt­zens­wer­ten Aufent­halts­räume der Häuser vom Bier­gar­ten wegori­en­tiert sind. 
Was bedeu­tet das Projekt für die sich in der Nähe befin­dende Grill­hütte des Bezirks­ver­eins Martins­vier­tel?
Auf die eigent­li­che Nutzung der Hütte hat es keine Auswir­kun­gen. Aller­dings gilt für Grill­hütte wie Bier­gar­ten, dass derzei­tige „Wild­par­ker“ in der Kasta­ni­en­al­lee während größe­rer Veran­stal­tun­gen zukünf­tig auf offi­zi­elle Park­plätze west­lich des Bürger­parks werden auswei­chen müssen.
Welche Folgen hätte es, wenn das geplante Baupro­jekt schei­tern sollte?

Die Gesell­schaf­ter haben die Grund­stü­cke erwor­ben, haben viel Geld in Planung und Gutach­ten gesteckt. Der Verlust wäre schon erheb­lich. Das ist unser Risiko, im laufen­den Verfah­ren vertrauen wir auf die konstruk­ti­ven Verhand­lun­gen mit der Stadt­ver­wal­tung und den eindeu­ti­gen Beschluss der Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung.

Der Stadt würde mit einem Schei­tern ein Projekt verlo­ren gehen, dass drin­gend notwen­di­gen Wohn­raum schafft, bei der Verwirk­li­chung auf erneu­er­bare Ener­gien setzt und in Sachen Nutzung eines stehen­den Gewäs­sers zur Wärme­ver­sor­gung von Wohn­häu­sern im Rhein-Main-Gebiet einma­lig wäre. Ein Projekt, für das das Land Hessen daher auch Förde­rung in Aussicht gestellt hat. 

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Projekt Kasta­ni­en­al­lee am Teich GmbH&Co.KG